Die 1369 erstmals erwähnten Mineralquellen prägen bis heute die Ferienregion. Im Bad, an Dorfbrunnen und bei Trinkkuren können einige dieser entdeckt werden.
Auf einer Strecke von nur 6 km entspringen auf beiden Seiten des Inns über zwanzig Mineralquellen, welche seit alters her den Grundstein für den Bädertourismus im Unterengadin legen. Ihre Entstehung verdanken sie dem Phänomen des geologischen Fenster zwischen Giarsun und Pfunds. Neben den Mineralquellen treten reine Kohlendioxidquellen, so genannte Mofetten aus. Erlebbar wird das Wasser in Form eines Besuches im Engadin Bad Scuol mit Bäder- und Saunalandschaft, der Trinkhalle und dem Römisch-Irischem Bad. Weiter können die verschiedenen hochmineralisierten Wässer an Dorfbrunnen oder in Trinkhäusern degustiert werden. Weitere Angebote stellen das Unterengadiner Mineralwasser in den Mittelpunkt: Foto-Orientierungslauf, Dorfführung oder der Mineralwasserweg.
Empfehlungen
Senda d`aua minerala - Mineralwasserweg
Der Themenweg „Senda d`aua minerala“ ist nur einigen von über zwanzig Mineralquellen, welche in der Ferienregion Engadin Scuol entspringen, gewidmet. Dieser ist in mehreren Etappen begehbar, da sich die Quellen an unterschiedlichen Standorten befinden.
Blick hinter die Kulissen des Engadin Bad
Technik, Wasser und die grösste Erdwärmeanlage der Schweiz.








