Event Susch

Performance “Practicing Empathy #3”

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Performance „Practicing Empathy #3" von der einflussreichen israelischen Choreografin Yasmeen Godder, Muzeum Susch Resident / Muzeum Susch Auditorium / Infos unter 081 861 03 03

Beschreibung

Date
18.08.2022 von 17:00 bis 18:00 Uhr
Preis
CHF 30,00 / CHF 25,00 inklusive Eintrittskarte ins Muzeum Susch
CHF 15,00 (Eintrittskarte für die Performance)
CHF 10,00 (Eintrittskarte für die Performance, ermäßigt)
Ort
Muzeum Susch / Art Stations Foundation CH

Practicing Empathy #3 ist das dritte Werk dieser Reihe und wurde ursprünglich in Zusammenarbeit mit verschiedenen lokalen und internationalen Communitys entwickelt. Die durch Covid-19 verursachte Unterbrechung wurde jedoch zu einem Katalysator für #3, welches sich für Yasmeen Godder zu einem Vollzeit-Solo entwickelte, dem ersten in ihrer 25-jährigen Karriere.
Godder nutzt das Solo, um das Konzept und Empfinden von Empathie zu untersuchen und zu ergründen, wie es sich auf ihren eigenen Körper und ihre persönlichen Erfahrungen bezieht. Das Werk bewegt sich zwischen einem Echtzeitdokument der Erfahrung von Isolation, Einschränkungen und Selbstentdeckung im vergangenen Jahr und der Entwicklung kontinuierlicher Überlebensmechanismen. Dank Godders Anleitung stellt das Solo ein Angebot dar, zu hinterfragen und zu spüren, welche Rolle die Empathie uns selbst gegenüber in unserer aktuellen Lebenswirklichkeit spielen kann.

Yasmeen Godder wurde in Jerusalem geboren und wuchs in New York City auf, wo sie Tanz studierte. Seit 1999 lebt sie wieder in Israel. Seit 1997 tourt sie als freischaffende Choreografin durch die Welt und war unter anderem beim Lincoln Center Festival, dem Tokyo International Festival, dem HAU in Berlin, dem Place Theater London, dem Montpellier Dance Festival, dem Tanzhaus NRW, dem Kunst Festival des Arts und dem Theater Freiburg zu Gast. Im Jahr 2001 gewann sie einen renommierten Bessie Award, dem weitere internationale Auszeichnungen folgten. In ihrem Studio in Jaffa, einem Zentrum für Forschung und Produktion, unterrichtet sie und organisiert zahlreiche Projekte, auch für die arabisch-jüdische Gemeinde. In den letzten Jahren hat sie gemeinsam mit der Dramaturgin und Tänzerin Monica Gilette eine nachhaltige Arbeit mit Menschen mit der Parkinson-Krankheit entwickelt, die ihre künstlerische Praxis maßgeblich beeinflusst hat.

Karte

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