Kirche Lavin

Kirche San Güerg Lavin

Kirchenmalereien Lavin
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Die Kirche von Lavin mit ihren restaurierten Malereien von 1490 bis 1500, ist eines der berühmtesten und sehenswertesten Kunstdenkmäler Graubündens. Auf dem Kirchenrundgang erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte der Kirche sowie des Dorfes. 

Beschreibung

Die Kirche wurde um 1480 erbaut. Wenig später wurden die Chorwände, das Chorgewölbe und die Chorbogenstirnwand, vermutlich durch einen oberitalienischen Meister, vollflächig bemalt. Es entstand ein Bilderzyklus, der dank seiner Qualität und der originellen Symbolwiedergabe zu den wertvollsten Kunstwerken Graubündens gezählt werden darf. 1529, als Lavin in die Reformation eingeführt wurde, sind die Malereien vollständig mit Kalktünche überstrichen worden. 1955 bis 1956, anlässlich einer Kirchenrenovation, ist der Bilderzyklus neu entdeckt, freigelegt und restauriert worden. Bemerkenswert ist die seltene Darstellung von Jesus Christus mit den drei ineinander gefügten Gesichtern als Trinitätssymbol.

Öffnungszeiten

Wegbeschreibung

Öffentliche Verkehrsmittel

  • Mit der Rhätischen Bahn (RhB) von Zernez oder Sucol aus stündlich nach Lavin.

Anfahrt

  • Von Norden: über Landquart – Klosters per Autoverlad durch den Vereinatunnel (Selfranga - Sagliains) oder über den Flüelapass ins Unterengadin auf H27
  • Von Osten: via Landeck / Österreich in Richtung St. Moritz auf H27
  • Von Süden: via Reschenpass (Nauders-Martina) oder Ofenpass (Val Müstair-Zernez) auf H27

Lavin ist ab der Engadinerstrasse H27 zu erreichen

Parken

  • Kostenlose Parkplätze beim Bahnhof vorhanden

Karte

Verantwortlich für diesen Inhalt Tourismus Engadin Scuol Samnaun Val Müstair AG.

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