Unverändert und ursprünglich

Schweizerischer Nationalpark

Wandern im Schweizerischen Nationalpark
Nach der Winterruhe erwacht der Schweizerische Nationalpark jeden Frühling erneut in seinen schönsten Farben. Vor allem während der Sommermonate bietet er eine einmalige Landschaft, welche für eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt bekannt ist. Ein Feldstecher darf daher auf keiner Wanderung fehlen!

Winterruhe im Nationalpark

In der Regel sind die Wanderwege von Mitte November bis Mitte Mai geschlossen. Der genaue Zeitpunkt von Schliessung und Öffnung hängt von der Witterung und der Höhenlage des Wanderwegs ab. Im Winter leben die Tiere von ihren Reserven und sollen so wenig wie möglich gestört werden. Daher ist der Nationalpark in den kalten Wintermonaten nicht zugänglich für Besucher*innen.

Macun-Seen

Erlebnisbericht.

Königstour zu den Macun-Seen

Goldige Lärchenpracht, glasklare Bergseen inmitten eines kargen Hochplateaus, darüber kreisende Bartgeier und ein frischer Herbstwind im Gesicht: Die Wanderung zur Macun-Seenplatte ist DIE Empfehlung für Wanderbegeisterte, die sportliche Touren in abgelegene Gebiete lieben.

Eindrücklich.

Das gewaltige Naturschauspiel im Schweizerischen Nationalpark.

Sinnbild der einzigartigen Vielfalt der Region und Anziehungspunkt für Naturfreunde und Wandervögel zugleich ist der Schweizerische Nationalpark. Das grösste Wildnisgebiet der Schweiz umfasst 170 Quadratkilometer unberührte Naturlandschaft sowie 100 Kilometer markierte Wanderwege. Der 1914 gegründete Nationalpark ist nicht nur der einzige der Schweiz, sondern gleichzeitig auch der älteste der Alpen und Mitteleuropas. Die einmalige Naturoase zeichnet sich durch eine einzigartige hochalpine Flora und Fauna aus: Hier hausen ganzjährig Hirsche, Murmeltiere, Bartgeier und das Nationalpark-Wappentier, der Tannenhäher, während die reiche Pflanzenwelt insbesondere im Juli und August so richtig aufblüht. Zum Nationalpark gehört auch das Hochplateau «Macun» auf 2600 m ü. M. ob Lavin mit seinen über 20 Bergseen – es ist besonders reich an Steinböcken und Gämsen. Zusammen mit dem Val Müstair und Teilflächen der Unterengadiner Gemeinde Scuol wurde der Schweizerische Nationalpark am 13. Juni 2017 zudem offiziell als UNESCO Biosphärenreservat Engiadina Val Müstair anerkannt. 

Schweizerischer Nationalpark.

Schutzbestimmungen

  • Die markierten Wanderwege dürfen nicht verlassen werden
  • Keinerlei Abfälle liegen lassen
  • Naturgegenstände wie Tiere, Pflanzen, Hölzer oder Steine dürfen nicht mitgenommen werden
  • Kein Mitführen von Hunden, auch nicht an der Leine
  • Keine Wintersportarten (Ski- oder Schneeschuhtouren), Fahrräder oder Fluggeräte
  • Kein Baden in Seen und Bächen
  • Kein Feuer machen (Waldbrandgefahr!)
  • Kein Übernachten, auch nicht in Fahrzeugen entlang der Ofenpassstrasse
  • Die Natur darf nicht verändert werden

Weitere Informationen zum Schweizerischen Nationalpark finden Sie auf nationalpark.ch.

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