Engadiner Schatztruhe, die seit Jahrzehnten fasziniert
Guarda
Hoch über dem Inn, fern von Talstrasse und Bahnlinie, liegt Guarda mit seinem intakten Engadiner Dorfbild. Das 200-Seelendorf inspirierte Selina Chönz und Alois Carigiet 1945 zur Geschichte vom Schellen-Ursli und erhielt 1975 den Wakkerpreis. Bis heute gilt Guarda als Musterdorf romanischer Kultur und lebendiger Tradition. Sgraffiti, enge Gassen und historische Häuser prägen das Ortsbild.