News 9.9.2026
Bianca Gisler und ihr Ziel «Olympia 2030»
Von Motta Naluns auf die olympische Bühne
Bianca Gisler entdeckte ihre Leidenschaft für das Snowboarden bereits im Alter von fünf Jahren im Skigebiet Motta Naluns und trat dem Verein «Umblanas» bei. Schon mit acht Jahren bestritt sie ihren ersten Wettkampf und feierte in den folgenden Jahren zahlreiche Erfolge.
Zu ihren grössten Leistungen zählen der Sieg bei der Europäischen Jugendolympiade 2019 in Sarajevo, der dritte Platz bei den Olympischen Jugend-Winterspielen 2020 in Lausanne sowie die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking. Ihr Ziel ist es, ihre erfolgreiche Karriere fortzusetzen und 2030 erneut an den Olympischen Spielen teilzunehmen.
Verletzungen und Enttäuschung
Auf ihre Erfolge folgten mehrere Verletzungen und Enttäuschungen. Ganze drei Jahre lang konnte die Schweizerin an keinen weiteren Wettkämpfen teilnehmen. Bei ihrem Comeback in der vergangenen Saison konnte sie jedoch an ihre früheren Leistungen anknüpfen und erreichte den dritten Platz in der Gesamtwertung der Europacup-Serie, sowie drei Podestplatzierungen in den Einzelrennen. Trotzdem reichte das nicht aus, um sich einen Platz im Schweizer Kader zu sichern.
Um ihren Traum vom Profi-Snowboarden weiterhin zu verfolgen, möchte sie ihren Weg nun selbstständig finanzieren. Für ihre kurzfristigen Ziele, den Sieg in der Europacup-Gesamtwertung und die Rückkehr ins Schweizer Kader, fehlt ihr jedoch die dafür nötige finanzielle Unterstützung.
«Believe in My Comeback»
Mit dem Projekt «Believe in My Comeback» möchte Bianca Gisler ihren grossen Traum weiterverfolgen .Mit den gesammelten Spenden möchte sie Trainings, Reisen, Startgelder, Unterkünfte und Material finanzieren.
Ihr grosses Ziel ist klar: Sie möchte den Gesamtweltcup zu gewinnen, den Wiedereinstieg in den Schweizer Kadar schaffen und letztendlich 2030 an den Olympischen Spielen in Frankreich teilnehmen.