Wahrzeichen des Unterengadins

Schloss Tarasp

Schloss Tarasp im Unterengadin im Sommer
Als Wahrzeichen des Unterengadins überblickt das Schloss Tarasp in Graubünden majestätisch die Region. Imposant ist es in die umliegende Bergwelt mit der intakten Naturlandschaft sowie dem herzigen Dorf Tarasp eingebettet. Im Innern erwartet einem eine geschichtliche Reise in die Vergangenheit kombiniert mit moderner Kunst. 

Geschichtlicher Einblick

Von 1040 bis heute

Im Jahre 1040 wurde dass Schloss Tarasp erbaut. Tarasp gehörte bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts zu Österreich. Um die Wende zum 20. Jahrhundert wurde das Schloss in desolatem Zustand von K.A. Lingner, Kurgast und Erfinder des Odol-Mundwassers, gekauft und aufwendig renoviert.

Seit dem 30. März 2016 ist der weltbekannte Engadiner Künstler Not Vital der neue Besitzer von Schloss Tarasp. Seine Vision ist das Schloss Tarasp mit zeitgenössischer Kunst, einem Skulpturenpark und weiterhin öffentlich zugänglichem Raum zu einer Kulturattraktion von nationaler und internationaler Bedeutung zu entwickeln.

Es finden regelmässig Schlossführungen statt, im Sommer teilweise mehrmals täglich. Orgelkonzerte auf der klangvollen Holzorgel mit 3000 Pfeifen schallen immer wieder – im Sommer und Winter – durch das Gemäuer und begeistern die Besucher nachhaltig.

Schlossführungen

Alle Termine finden Sie auf der offiziellen Website vom Schloss Tarasp. Das Schloss kann nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Eine Anmeldung dazu ist notwendig und über die offizielle Seite des Schlosses möglich. 

Weitere Informationen

Weitere Informationen erhalten Sie unter schloss-tarasp.ch

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Not Vital und sein House to watch the sunset. Bild: Dominik Täuber.

Künstler, Schlossherr und Sentiner. Not Vital

Ein Mond in einem See, ein Haus, um den Sonnenuntergang betrachten zu können und dabei fast immer im Blick, sein Schloss. Erfahren Sie mehr über den Engadiner Künstler und Schlossherr, Not Vital.
Mehr über Not Vital